Erweitert die Makro-Sprache um Netzwerkzugriff: "x = GET(url)"/ "x = POST(url; body)" binden die geparste JSON-Antwort an eine Variable; FOR item IN x DO ... END iteriert, wenn x ein JSON-Array ist, über dessen Elemente; JSONGET(wert; pfad) liest ein Feld heraus (punktgetrennt, Zahl = Array-Index) und funktioniert – anders als GET/POST – überall in einem Ausdruck verschachtelt, nicht nur als ganze Zuweisung. Da ein echter Netzwerkaufruf nicht synchron laufen kann, ohne den Tab einzufrieren, bekommt der Makro-Interpreter einen separaten asynchronen Zweig (execBlockAsync/execStatementAsync); der bestehende synchrone Interpreter, den auch gewöhnliche "Mit Schleife"-Funktionen mitten in der synchronen Neuberechnung nutzen, bleibt unangetastet. Netzwerkaufrufe werden pro Makro einmalig mit Zielname bestätigt (dauerhaft gemerkt); die bestehende "ein Lauf = ein Undo-Schritt"-Garantie, die bislang auf Synchronität beruhte, wird jetzt explizit wiederhergestellt statt sich weiter auf die Zeit-Koaleszenz zu verlassen. Zwei echte Lücken erst beim eigenen Live-Test gefunden und behoben: (1) JSONGET direkt in eine Aktion verschachtelt (statt erst einer Variable zugewiesen) scheiterte zunächst an #NAME?; (2) JSONGET(...) direkt als FOR-Quelle (ohne Zwischenvariable) scheiterte sowohl an der Speicher-Zeit-Prüfung als auch zur Laufzeit, da substitute() einen Funktionsaufruf nie auswertet. Live gegen eine neue same-origin-Fixture (public/test-fixtures/sample.json) verifiziert: echter GET, echter Bestätigungsdialog, FOR/JSONGET über die echte Antwort, kein erneuter Dialog beim zweiten Lauf. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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JSON
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JSON
{
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"items": [
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{ "name": "Nord", "value": 100 },
|
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{ "name": "Süd", "value": 200 }
|
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]
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}
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