Fehler behoben: Umlaute, Latin-1, Fehlermeldungen, atomares Schreiben

Spaltennamen mit Umlauten in Ausdrücken, Latin-1-Dateien als UTF-8,
Fehler als eine Zeile (RDB_DEBUG=1 für Backtrace), Werte mit Tab oder
Zeilenumbruch abgelehnt, Tabellen und Indexe über Temp-Datei und rename,
update.rdb gibt den Satz bei Editorfehler zurück, sorttable -r stabil.
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wkh
2026-10-30 09:48:42 +01:00
parent 9f6c450492
commit 75c2424307
11 changed files with 164 additions and 42 deletions
+4 -1
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@@ -13,7 +13,7 @@ sind nach dem Handbuch neu geschrieben.
mise trust # einmal nach dem Clone: mise.toml freigeben
mise install # Ruby 3.4
mise run install # legt die Symlinks row, column, total ... in bin/ an
mise run test # 114 Tests und die Beispiele aus dem Handbuch
mise run test # 126 Tests und die Beispiele aus dem Handbuch
```
Ohne `mise trust` brechen in einem frisch geklonten Ordner alle `mise`-Befehle ab.
@@ -245,6 +245,9 @@ er nicht mehr passt (außer mit `-a`). Beide halten die Indizes aktuell.
- Die Indexdateien sind dem Original nachgebaut, aber nicht gleich (Handbuch S. 103–108):
die Hashtabelle `.h` hat 2n statt 2n+1 Plätze, und in `.i` steht der Schlüssel vor
dem Offset statt dahinter. Alte /rdb-Indizes muss man neu bauen.
- Dateien, die kein UTF-8 sind, liest `rdb` als Latin-1 und schreibt sie als UTF-8. Fehler
erscheinen als eine Zeile; mit `RDB_DEBUG=1` kommt der Ruby-Backtrace. Werte mit Tab oder
Zeilenumbruch lehnen `append`, `enter`, `replace` und `ve` ab.
- `lock`/`unlock` legen ihre Sperrdateien in `/tmp/rdb-locks-<UID>/` ab (Modus 0700, `flock`),
nicht als `/tmp/L<Tabelle>` wie in den Man-Pages. Eine Sperre eines abgestürzten Prozesses
wird nicht erkannt; `unlock` hebt sie auf.