Fehler behoben: Umlaute, Latin-1, Fehlermeldungen, atomares Schreiben
Spaltennamen mit Umlauten in Ausdrücken, Latin-1-Dateien als UTF-8, Fehler als eine Zeile (RDB_DEBUG=1 für Backtrace), Werte mit Tab oder Zeilenumbruch abgelehnt, Tabellen und Indexe über Temp-Datei und rename, update.rdb gibt den Satz bei Editorfehler zurück, sorttable -r stabil.
This commit is contained in:
@@ -13,7 +13,7 @@ sind nach dem Handbuch neu geschrieben.
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mise trust # einmal nach dem Clone: mise.toml freigeben
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mise install # Ruby 3.4
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mise run install # legt die Symlinks row, column, total ... in bin/ an
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mise run test # 114 Tests und die Beispiele aus dem Handbuch
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mise run test # 126 Tests und die Beispiele aus dem Handbuch
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```
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Ohne `mise trust` brechen in einem frisch geklonten Ordner alle `mise`-Befehle ab.
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@@ -245,6 +245,9 @@ er nicht mehr passt (außer mit `-a`). Beide halten die Indizes aktuell.
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- Die Indexdateien sind dem Original nachgebaut, aber nicht gleich (Handbuch S. 103–108):
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die Hashtabelle `.h` hat 2n statt 2n+1 Plätze, und in `.i` steht der Schlüssel vor
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dem Offset statt dahinter. Alte /rdb-Indizes muss man neu bauen.
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- Dateien, die kein UTF-8 sind, liest `rdb` als Latin-1 und schreibt sie als UTF-8. Fehler
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erscheinen als eine Zeile; mit `RDB_DEBUG=1` kommt der Ruby-Backtrace. Werte mit Tab oder
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Zeilenumbruch lehnen `append`, `enter`, `replace` und `ve` ab.
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- `lock`/`unlock` legen ihre Sperrdateien in `/tmp/rdb-locks-<UID>/` ab (Modus 0700, `flock`),
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nicht als `/tmp/L<Tabelle>` wie in den Man-Pages. Eine Sperre eines abgestürzten Prozesses
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wird nicht erkannt; `unlock` hebt sie auf.
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Reference in New Issue
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